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Tibet forstet auf – Grüner Schutz für die Umwelt

11.04.2019


In Tibet wird dem Umweltschutz oberste Priorit?t einger?umt. In den vergangenen Jahren wurden in dem Autonomen Gebiet zahlreiche B?ume angepflanzt. Guoguo, der Bürgermeister der tibetischen Hauptstadt Lhasa, sagte, die Aufforstung in Regionen, die auf einer H?he von unter 3.000 Meter über dem Meeresspiegel l?gen, h?tten effektive Erfolge erzielt.

?Tibet ist für die ?kologische Sicherheit beat365体育投注s sehr wichtig. Wir ergreifen schon seit langem Ma?nahmen. Wir schützen die Umwelt sehr gut. Wir hatten das Ziel, B?ume in allen D?rfern und Haushalten in den Regionen anzupflanzen, die unter 4.300 Meter über dem Meeresspiegel liegen. Das Ziel wurde noch im selben Jahr erfüllt."

Die Stadt Nyingchi ist reich an W?ldern. Nyingchis Bürgermeister Wangdu sagte, in den vergangenen Jahren habe die Stadt mehr Geld für den Schutz der W?lder ausgegeben und durch Vorschriften die überwachung und Verwaltung verst?rkt.

?Wir müssen den Druck und den Standard erh?hen, um die W?lder in Nyingchi zu schützen. Wir haben unglaublich strenge Verwaltungsvorschriften zum Schutz der W?lder erlassen. Wir nutzen j?hrlich zehn Prozent der staatlichen Finanzen, um Arbeitspl?tze für den Schutz der W?lder zu schaffen. Es werden vor allem arme Menschen rekrutiert, um als F?rster oder Mitarbeiter in den Naturschutzzonen zu arbeiten."

Mit der Unterstützung der Zentralregierung und der Regierung des Autonomen Gebiets beteiligen sich immer mehr Menschen in Tibet am Umweltschutz. Gleichzeitig hat sich ihr Einkommen erh?ht. Sangya Drugyal, ein Beamter der Thama-Wohnsiedlung im Bezirk Chengguan in Lhasa, sagte, in seiner Wohnsiedlung setzten sich viele Menschen für den Umweltschutz ein.

Die Stadt Nagqu liegt zum Gro?teil in der staatlichen Naturschutzzone Changtang. Bürgermeister Oliuquan sagte:

?Wir schützen die wilden Tiere und die Umwelt der Steppe. Wir siedeln auch die Menschen, die in hochgelegenen Orten leben, in niedriger gelegene Ortschaften um. Sowohl das Leben der Bev?lkerung, als auch die Umwelt in den Naturschutzgebieten wurden verbessert."

Sonam Nyima ist Leiter des Amts für Wohnen und Bau in der Stadt und auf dem Land im Autonomen Gebiet Tibet. Er h?lt die Wassersicherheit für sehr wichtig, denn die Quellen vieler Flüsse liegen in Tibet.

?Wir haben im vergangenen Jahr in mehr als 40 Kreisen Projekte zur Abwasserreinigung und Abfallentsorgung gestartet. Der Anteil der Abwasserreinigung in den Kreisen ist im Vergleich zum Vorjahr um zehn Prozentpunkte gestiegen und die Rate der Abfallentsorgung um über sechs Prozentpunkte. In Zukunft werden wir unsere Arbeit weiter verst?rken, um die Umwelt zu schützen und die Lebensbedingungen der Menschen zu verbessern."

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Quelle: CRI

Schlagworte: Tibet,Umwelt,Aufforstung,Naturschutz